BANGKOK: Zwischen Tempelglanz und modernen Luxus
Ein goldener Morgen im Lebua:
Unser Tag begann hoch über den Dächern von Bangkok. Nach einer erholsamen
Nacht im Lebua ließen wir uns Zeit für das Frühstück. Das Buffet dort ist legendär,
und wir kosteten den Moment voll aus – von frischen Tropenfrüchten bis hin zu
asiatischen Spezialitäten war alles dabei. Mit Blick auf die erwachende Megalopolis
stärkten wir uns für das, was uns bevorstand: ein intensiver Tag in der
thailändischen Hitze.
Auf dem Chao Phraya zum Wat Arun
Nach dem ausgiebigen Frühstück machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum
Sathorn Pier. Die schwüle Luft Bangkoks empfing uns sofort. Von dort nahmen wir
die grüne Bootslinie. Die Fahrt auf dem Chao Phraya ist immer wieder ein
Erlebnis; der Wind auf dem Fluss bot eine kurze, trügerische Abkühlung, während
wir an den geschäftigen Ufern vorbeiglitten, bis schließlich die markante Silhouette
des Wat Arun am Horizont auftauchte.


„40 Grad im Schatten – und der Tempel glänzt, als wolle er die Sonne herausfordern.“
Hitzeschlacht und Tempelpracht
Die Besichtigung des Wat Arun war gleichermaßen beeindruckend wie
herausfordernd. Bei sage und schreibe 40°C stiegen wir die steilen Stufen des
„Tempels der Morgenröte“ empor. Das kunstvolle Porzellanmosaik der Prangs funkelte im gleißenden Licht. Trotz der extremen Hitze war die spirituelle Atmosphäre spürbar, auch wenn wir uns nach jedem Foto schnellstmöglich wieder in den Schatten flüchteten.


Kontrastprogramm im ICONSIAM
Auf der Rückfahrt legten wir einen wohlverdienten Zwischenstopp im ICONSIAM
ein. Der Kontrast hätte nicht größer sein können: Von der jahrhundertealten
Tradition direkt in eines der luxuriösesten Kaufhäuser der Welt. Die Klimaanlage
war unser bester Freund. Wir schlenderten durch die prunkvollen Hallen,
bestaunten die Indoor-Wasserfälle und genossen das moderne Thailand, bevor wir
uns für den Abend bereit machten.





Abschluss im Kai Yang Zeep Sa Than
Den Abend ließen wir traditionell ausklingen. Wir besuchten das Kai Yang Zeep Sa
Than, ein authentisches Restaurant, das für seine hervorragenden Grillspezialitäten
bekannt ist. Bei knusprigem Grillhähnchen und scharfem Papayasalat reflektierten
wir den Tag. Es war der perfekte kulinarische Abschluss für unseren Aufenthalt in
der Hauptstadt.
Nun heißt es: Früh ins Bett. Der Wecker ist unerbittlich auf 5 Uhr morgens gestellt.
Morgen verlassen wir den Trubel Bangkoks und machen uns auf den Weg in das
Inselparadies Koh Kood. Die Vorfreude auf das Meer und die Ruhe ist riesig.






