Bangkok-Auftakt: Zwischen Wolkenkratzern und Flussufer

Der erste Tag in Bangkok ist immer ein sensorischer Overload – aber wenn man im Lebua at State Tower eincheckt, startet man definitiv mit der richtigen Portion Luxus in das Abenteuer.

Ankunft im Club-Himmel
Nach der Landung und dem Transfer hieß es erst einmal: Koffer abwerfen und die Aussicht genießen. Da wir Zugang zum Club hatten, führte uns der erste Weg direkt in den 52. Stock. Die Lounge dort ist ein absoluter Gamechanger. Von 6:00 bis 18:00 Uhr ist hier quasi „Schlaraffenland“ angesagt – alles inklusive. Bei einem leichten Snack und dem ersten weiten Blick über das endlose Häusermeer von Bangkok sanken die Anspannungen der Reise schlagartig. Es gibt schlechtere Orte, um den Jetlag zu bekämpfen, als eine exklusive Lounge über den Dächern der Stadt.

Kontrastprogramm: Von der Lounge zu „Jack’s Bar“
Man kann nicht in Bangkok sein, ohne den Puls der Straße zu spüren. Also tauschten wir die klimatisierten Marmorflure gegen die schwüle, energiegeladene Luft Bangkoks. Nur ein kurzer Spaziergang vom State Tower entfernt liegt Jack’s Bar – ein herrlich rustikaler Kontrast zum Luxus des Hotels.

Direkt am Chao Phraya Fluss gelegen, haben wir uns dort ein eiskaltes Chang Bier gegönnt. Das Klopfen der Longtail-Boote auf dem Wasser, die vorbeiziehenden Lastkähne und das unprätentiöse Flair sind der perfekte Soundtrack für das erste echte Thailand-Feeling.

Das Treiben der Straßen
Bevor uns die Müdigkeit endgültig einholte, sind wir noch ein wenig ziellos durch die umliegenden Gassen geschlendert. Bangkok bei Nacht ist ein Erlebnis für sich:
– Der Duft von Streetfood an jeder Ecke.
– Das Knattern der Tuk-Tuks.
-Das bunte Lichtspektakel der Reklamen.

Doch die lange Anreise forderte schließlich ihren Tribut. Die Beine wurden schwer, und der Kopf verlangte nach Schlaf. Wir sind rechtzeitig und völlig „kaputt“, aber glücklich, in die weichen Betten des Lebua gefallen.

Fazit des ersten Tages: Der Spagat zwischen der Eleganz im 52. Stock und einem Plastikstuhl am Flussufer ist genau das, was Bangkok so einzigartig macht. Morgen geht es richtig los!

One thought on “Bangkok-Auftakt: Zwischen Wolkenkratzern und Flussufer

  1. Hallo Ihr beiden, nach einem langen Flug verbunden mit Stress, war das die richtige Therapie in so einem Hotel und der Straßenkneipe sich halbwegs zu erholen. Ein exklusives Hotel habt Ihr ja. Super schöne Bilder habt Ihr übermittelt. Weiterhin schöne Tage und Erlebnisse. Vater

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